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62, Alle Menschen sind von N-^ur sündhaft.Rom. z, ,» »-12. Da ist IN cht einer — Röm. ?, 2.KWir sind — Ps. ig, >3. Wer rann — i Jod. r,il. So wir sagen — > Mos. 8, Zi. Sprü^ . 20. lä, g.Sündhaft h. mir der Sünde behaftet von Natur,geneigt zum Sündigen, und untüchtig zum Guten,-
66. Diese Sündhaftigkeit erkennen wir ausdem Gesetze Gottes.
Rom, 8, 2» Kein Fleisch— Röm. 7, ist. — Lud. >3,gftNämlich, weittt wir unsere Gesinnungen, Worte undWerke mit dem Gesetze GottcS, in uns und m derheiligen Schrift vergleichen.
64 Das Gesetz GokteS fordert vollkommene LiebeGottes, und unsers Nächsten.
Matth, so, 07 — sto. Du sollst lieben — Rom. >ü, 10-So ist — Matth, S, stll. Ihr sollt — r Pet. 1, iL.Nach dem — Micha 6, st.
Jesus Christus, der das ganze Gesetz und allen Gehor-sam erfüllet hat, ist das Vorbild, das lebendige Gc,setz des Christen, wonach wir uns prüfen sollen.
66. Di« Sünde wohnet in dem Menschen undwiderstrebet dem Gesetze Gottes.
Galat. 6, 17. Das Fleisch — Röm. 7, 22. 2?. Ich habe —Jak. 1, ist. iZ. Niemand sage — r Joh. 2, i5.ik>. Habet nicht — (i Mos. st, 7.)
Die sündliche Neigung nennet die Schrift Fleisch, Lust,Gesetz in den Gliedern:c. Sie erscheint als Selbst-sucht, Eigenliebe, Stolz, Weltliche. — Das Gutsist schwer, das Böse leicht und angelichm. Matth.7, 18. Ist. — Kampf und Zwiespalt in dem Men-schen. — Der ungebesserte Mensch heißt der na cur,Iiche Mensch. 1 Kor. 2, ist.
66. Dieser sündliche und unselige Zustand desMenschen heißt des Menschen Verderben undElend.
Rom. 7, ist. Ich elender — Röm. 8, K. Fleischlich —Joh. 8, 6. l.
Verderben: Zerrüttung seines Wesens, Entfernungvon Gort, Verlust des Ebenbildes und Geistes Gottres. Rom. 7, 18-20. Tit. 8, 8.