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Katechismus der Christlichen Lehre
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Die Ausbrücke der h. S, von Gottes Hand, Arm,Auge, Jörn u. s. w> sind bildlich zu nehmen undgvulich zu deuten,id. Gottes unendliches Wesen kann der Menschnur theilweise denken und benennen. Also re-det auch die heilige Schrift menschlicher Weise vonGottes Kraft, Verstand und Willen.Mit den Worten: Kraft, Verstand und Willen bezeich-nen wir das Wesen und Vermögen des menschlichenGeistes.

17. Gott-«ist allmachtig'allwissendallgegenwärtig.

Ps, 3?, 3 g, Alle W-lt Luk. 1, Z7. Bei Gott

1 Mos. 17,

Ps. >3g, >h. Herr im crf. B. 712- Wo soll ichJe'em. 2Z, 33 Bin ich nicht.

Diese Benennungen der Eigcnschaf.cn Gottes sind viel-mehr Ausdrücke des schwachen Verstandes, als desvollen gläubigen H-rzenS, das in Ihm lebet, webetund ist.

18 Gott ist die höchste Weisheit Hei-ligkeit Gerechtigkeit Gute.weise. 1 T'M. 1, 17. Gott, dem ewigen Röm. ii,

33 f. Dan. 2, 2».heiiig. Jes. 6, 3 Heilir Ps. 5, 5. Du bist nicht

1 P.r. 1, iS. Nach dem, der -gerecht. P>' , , 7. Der H rr ist Röm. 2, l> rr.

Er wir geben 1 Per. ,, .17. ps. ri»5, 17.gütig. Ps. g. Der Herr iit Ps, ,e>3, ,Z.

Wie sich ein Barer Matth, s, HS. Ja?. I, 17.

Die Gaie GotreS Heist, nachdem sie sich erweiset,Barmherzickeit, Enave, Freundlichkeit, Langmulh,Geduld :c.

ly. Gott heißet in dc? h. Schrift der einigeund lebendige Gott.

6 Mos. 6, h. Höre Israel r Kor. 3, h 6. Jak.h, >2 Apvstg. rh, rZ r?. Wir predigen Ps.K», 3.