Gott.
10. Gott ist das allerhöchste und allervollkom-menste Wesen, welches Alles erschaffen hat, erhaltund regieret.
Das Wort Gott ist das Höchste in der menschlichenSprache; es kommt von gut, Matth. 19, 17.
11. Der Glaube an das Dasenn Gottes istdem Menschen eingepflanzt und von Natur mit un-serm Geiste verbunden.
Ps. iß., 6. Die Thoren —
Das bezeuget selbst die Abgötterei und der Aberglaubeder Heiden.
12. Das Daseyn Gottes wird auch erkanntaus den Werken Gottes in der sichtbaren Welt.
Röm. i, 2». Daß ein Gott sey -» Ps. rg, 2. DieHimmel —
Die Größe der Welt und ihre Ordnung zeugen von derAllmacht und Weisheit des Schöpfers, das Gewissendes Menschen von seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit.
iZ. Die richtige Erkenntniß Gottes erlangenwir nur aus Gottes Offenbarungen in der h.Schrift.
Alle Völker ohne Offenbarung sind in Irrthum, Un-wissenheit und Abgötterei verfallen. Röm. 1, 22.Apvstg. 17, 2.1.
14. Gottes Wesen ist u n er forsch l ich;Er zu groß, wir zu klein. — Aber so viel wirvon seinem Wesen, Willen und Werk zu wissen be-dürfen und zu fassen vermögen, ist uns offenbaret.
1 Tim. 6, iS. ak. Der allein— Röm. 11, rZ. O welcheine Tiefe — Jesai. ZZ, 9. Meine Gedanken —
15. Gott ist ein Geist — ewig — allge-
nugsam — unveränderlich
Job. ss, -h. Gott ist — 1 Timoth. 6, iki. Apostgesch.r?, ich — all. Er wohnet nicht — Ps. 90, 2, HerrGott, du -- Jak. 1, 17.
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