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2 (1804) Patriotische Phantasien, Th. 2
Entstehung
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Jnnhalt.

Xl.Il. Von Real- »nd Personalfreyhcit Seite 205

Xl.III. Vorschlag zu einer Urthelfabrik - 214

Xl.lV. Vorschlag zu einer Sammlung einheimischerNcchtsfällc > - . 216

XI.V. Der Fricdensadvokat - - 220

XI.VI. Schreiben eines reisenden Parisers an seinenWirth in Wcsiphalen - » 22k

XI.VII. Es ist allezeit sicherer. Original als Copey zuseyn s » » 225

XI. VIII Das leichteste Mittel »m zu gefallen 2Z0

XI.IX. Die mehrsten machen sich lächerlich aus Furchtlächerlich zu werden » - 2Zl

1.. Der Rath einer guten Tante an ihre junge Niece szz

1.1. Amalicns Schreiben über die Lustbarkeiten 2Z5

I.II. Vorschlag zur Veredelung der verlvhrcn gehendenZeit - s ? 2Z?

I.III. Die wahre Gewissenhaftigkeit - 2Z9

I.IV. Ein bewährtes Mittel wider die böse Laune, von

einer Diimc auf dem Lande - 242

I.V. Man sollte den alten Geekorden wieder erneuern 245

I.VI. Der Staat mit einer Pyramide verglichen. Eineerbauliche Betrachtung. - - 25Z

I.Vll. Das pro und Lontrz der Wochenmärkte 257

I.VIll. Nachschrift » - - 261

I.IX. Johann sey doch so gut! e - 26z

I.X. Nachricht von einer einheimischen, beständigen und

wohlfeilen Schaubühne « < 267

I.XI. Die Hogarthsche Linie der Schönheit sollte noch

weiter angewandt werden - » 272

I.XII. Das natürliche Recht der ersten Mühle, eine Re-de auf einem neuen Dorfe in Jamaika gehalten 274I.XIII. Von der Landesherrlichen Befugniß bey Anle-gung neuer Mühlen - - 280I.XI V. Für die warmen Stuben der Landleute 284

A 5 I.XV.