Vorrede der Herausgeberinn.
und diese Absicht, wenn er sie gleich nicht völlig-'Nullen mögen, hat ihn doch immer zu sehr zuLokalverbesserungen, die für das Allgemeine min-der erheblich sind, hingerissen, mich aber in dieNothwendigkeit gesetzt, einige davon mitzuneh-men, nachdem ich einmal eine zwcyte Sammlungversprochen hatte, und dieses Versprechen ausvielen für mich nicht unwichtigen Ursachen gernerfüllen wollte.
Indessen schmeichle ich mir doch, daß immernoch einige Leser scyn werden, die dergleichen be-sondere Naturalien mit in ihre Sammlung zu ha-ben wünschen. Zum Vergnügen derjenigen,welche eine gefallige Kleinigkeit einer ernsthaftenBetrachtung vorziehen, habe ich gleichwohl auchverschiedenes mit eingemischt, das ich nach mei-nem Geschmack ihres Beyfalls Werth geschähethabe. Ist einiges darunter, das weiter nichts,als das Verdienst eines neuen Liedchens hat, dasman des Abends, wenn man aus der Operettekommt, noch einmal singt: so ha: doch auch die-ses seinen Werth für das Vergnügen diesesAbends, und meine Leser sindl nicht verbunden,sich mehr als einmal daran zu ergötzen.
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