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1 (1909)
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In der Gladbach er Gegend.

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nahegelegenen Schauleithofe Töpfe, Schüsseln, Teller, kurzalle Sachen, deren sie bedürftig waren, zu leihen, brachtenaber jedesmal des Morgens alles blank geputzt zurück.Dem Hofbesitzer erwiesen sie für seine Gefälligkeit großeDankbarkeit, 'vom Frühjahr bis zum Herbste besorgten siezur Nachtzeit die Feldarbeiten und zur bvinterzeit droschensie die Früchte in der Scheune. Ivas des Nbends vomBauer heimgefahren wurde, war am Morgen abgeladenund au Vrt und Stelle. Zudem besorgten sie auch diebväsche und bügelten die Leinwand aufs feinste, auchfütterten sie das Vieh und besorgten sämtliche Stallarbeitenund alles dieses zur Nachtzeit. Da belauerte eine Magd,welche ihre Neugierde nicht beherrschen konnte, eines Nachtsdie arbeitenden Heinzelmännchen durch ein Schlüsselloch.Diese es merkend und den Vorwitz strafend, griffen nacheinem Nagel und stachen der Magd ein Nuge aus. Danun die Hosbewohner sich an ihnen rächen wollten, derHausherr aber aus Dankbarkeit für die geleisteten Diensteeinein jeden von ihnen ein Nöcklein anbot, welches sie jedochnicht tragen wollten, machten sie sich eiligst aus den lvegnach Töln hin, gingen dort über den Nhein und sind seitdemverschwunden.

VI.

Die eiserne Hand.

(Die Heimat" 1876 Nr. 35.)

Bei Heimcr und Viersen an Nckers RandEin Kreuz steht gepflanzt von den Nlten,Daran die aus Eisen geformte HandHindeutet auf höheres Walten.

Wir schauen zurück, wo in grau'ster ZeitKein Tempel die riesigen PfeilerNoch streckte, dem heiligen Patron geweiht,Und Viersen erscheinet als Weiler.

Nun hat sich der Gläubigen Zahl vermehrt,Ulan eint sich die Kirche zu bauen,Dem heil'gen Remigius, hochverehrt,

Npostel in fränkischen Gauen.

Wo Karol dem Kaiser die Bnrgkapell'

Einst diente, der Nildacht zu pflegenDie Bürger von Viersen an dieser Stell'Beschlossen, den Grundstein zu legen.