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1 (1909)
Entstehung
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In der Gladbachs Gegend.

Das Bildnis trug verborgenIn sich ein Heiligtum;

Doch wie erschien der Morgen,

Ward man von Staunen stumm.

Im Schutt lag die Kapellelind öde war die Stelle.

Bus marmornem AltareIn lieblich süßem DuftStand hehr die MunderbareIn nnscr's Münsters Kluft.

Der heiligsten zur EhreErklangen Himmelschöre.

Der Abt und seine BrüderIn festlichem GrnatAnstimmen InbelliederGb dieser Wundertat;

Sie priesen Gottes WerkeIn seiner Macht und Stärke.

Der Platz am Llumcnberge,

Als war's ein Hochgericht,

Trug Stränchcr wie die Zwerge,

Doch Blumen trug er nicht.

Es würzten keine DüfteMit Wohlgcruch die Lüfte.

Diel hundert Jahre schwandenDahin seit jener Zeit,

Wo einst das Bild gestandenIn voller Lieblichkeit.

Heut steigen WeihrauchdüfteUnd Hymnen in die Lüfte.

Den ersten Stein man senketAls Grund zum neuen Ba»,

Sankt Ioseph's man gedenketAuf neuer Blumenau,

Um Gottes Lob und EhrenDort würdig zu vermehren, 's

Gruß euch, ihr Klosterbrüder,

Im Dienste so bewährt,

Bleibt rüstig stets und biederAon allen hochgeehrt.

Mögt einstens Gott dort obenIhr mit Sankt Joseph loben!

Tour. Noever.