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1 (1909)
Entstehung
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s III R e m pe II erla II d.

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Dan Ragen utgewäscheu,van Gras c»i Moos öuidoan,Sähst eugeschuieue LetternDu op den Deukstien stoau.

vör uou bald hougert IoarenStorv hei dur MörderhoankTerporteu Margareta,

Et bravste Renk ein Loank.De Ioarcu koauieu ou gengcu,Der lvald droog lviet ou Fracht,Det cuzig Hlätzkeu am HoalwägGs wie von Gott verflocht.

Ganz su, wie Bloine sprnteu,Ivoa goeu Menschen goau --Sähst du der Uwoaeu Footspurvoll geftiger Ariiter stoan.Nou uoa fast hougert Ioaren,Länger als Mcuscheugcdeuk',lvet Unna Margaret'? NauieuHcde Motter ou jedes Renk.

De Wanderer, da bei DoukelDen hoaleu lväg betret,

De schlict c Urüz ou uiuruicltMötleiig e Gebet.

De scheue Ueuger schluteuverschreckt die (vagen tou,

Gott gäf et ärui MargrctaBei sich de ew'ge Ron! —

VI!i.

„Hnhs !vengert."

Auf der zerfallenen Burg Bocholz wohnten einst Heiden,und der jetzige Aichwald zwischen Süchteln und Lobberichwar einst Weingarten der Burg. Als die ganze Gegendschon bekehrt war, und nur die Bocholzer vom Heidentumnicht ablassen wollten, wurde alles zerstört. An die Stelledes Weingartens wurde der Lichwald gepflanzt; dort wächstauch allein noch der Waldmeister, als Uebcrblcibsel des altenWeingartens; das Feld in der Bähe heißt noch jetzt derHeidweg. Dn einem der größten Bäume nistete bis j363ein Babe. Wlit seinem verschwinden ist „Huhs Wengert"dem Untergänge verfallen.

Dr. Norreuberg, „Geschichte der Stadt Süchteln." IL74.