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1 (1909)
Entstehung
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Im Eleu erlaube.

Helias sah sie an und schwieg;

Es braust der Strom, und ihm entstiegIm Nu der silberweiße Schwan.

Im Nu die Kette mit dem Kahn,

Und schnell im Kahn Helias standUnd winkte scheidend mit der Hand,Und über stille Fluten drangDes Schwan's ersterbender Gesang.

Beatrix sah's und weinte laut,

U?ie um den Buhlen eine Braut;Sie wurde bleich — ihr brach der SchmerzIn ihrer Kinder Nrm das Herz.

III.

Aloster Schledenhorst s Pächter.

(„Der Niederrheiu" i878, Nr. 45).

Im Elcverland, da gab's ein Kloster gar schön,Es ruhte so heimlich auf waldigen Höh'n;Es hatten's zwei Brüder erbauet dort,

Zu sühnen 'neu gräßlichen Brudermord.

Im Garten, da reiften der Früchte so viel,Im Graben, da fanden die Fische kein Ziel,

IDohl manchem gelüstete, nahe und fern,

Er hätte die Früchte, die Fische so gern.

Der jdächter des Klosters, ein gottloser MannDer sah sich verlaugend die Schätze oft an.Don nächtlichem Dunkel wohl sicher verhüllt,Hat Säcke mit Bbst und Fischen er gefüllt.

Und als er gekehret zum einsamen Haus,Da schüttet gar fröhlich die Säcke er ans.Er wecket die Kinder, er wecket die Frau,Daß jeder die Fische, die Früchte beschau.

Und siehe, die Früchte sind fanl allzumal,Zu Schlangen geworden die Hechte und Nal;So giftige Dünste umschlciern den Blick,Die Schlaugen vollenden das arge Geschick.

Sie winden und schlingen sich wild und geschwindUm Dater und Mutter und jegliches Kind.Sic reißen und zerren mit !Dut und MachtDie armen Betäubten in ewige Nacht.