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Im Tleverlande.
„Du hast sie ausgestattet mit reichen Gaben,
Au diese Schätze knüpft sich das Glück der AnabeinEs kann ihm nie gebrechen, der sie bewahrt,
Dem Ligner ist die Fülle des Reichtums aufgespart.
„Doch eins gebricht, das haben des Dienstmanns Aindcr,Und die von Bauern stammen sogar nicht minder:Des Daters Namen erbet sein jung Geschlecht,
Der Sohn des Vaters Ehre, sonst gilt er nicht für echt!"
„Laß ab, du willst die Zarten früh verwaisen,
Zu früh aus deinen Armen mich von hinnen weisen.Wohin dn zielst, empfind ich nur allzugnt;
G ende nicht, mir schaudern im Tiefsten herz und Umt."
„So soll des Daters Herkunft der Sohn nicht kennen!Das Volk wird ihn verwerfen und Bastard nennen.Den Aleinen tn's zu Liebe und sprich einmal;vergib, vergib der Uintler, ihr bleibt nicht andre Wahl."
„Es ist geschehen! Eilt herbei, ihr Urämien!
G, war' das Wort vermieden! Ich muß von danne».
Nun sollt ihr alles hören: mich, Lohengrin,
hat her der Gral gesendet, zum Glücke wie es schien.
„Das Glück ist zerbrochen, mich ruft der Dater,parzival, der Aönig, des Grals Berater;
Einst hätten unsere Söhne sein Reich geerbt.
Die Frage, die uns scheidet, die hat anch sie verderbt.
Euch muß ich sie befehlen, die holden Aleinen,
Und laßt nicht nngetröstet die Uintter weinen;
Drei Aleinode bleiben den drein zurück,
So lang sie die bewahren, bewahren sie das Glück."
Da kam der Schwan geschwommen ans blauer Welle,
Noch einmal klang das Glöcklein wie Silber helle;Der Gräfin riefs den Gatten nicht wieder her,
Er ist hinweggefahren, sie sah ihn nimmermehr.
Aar! Simroc!
II.
?ie Hclias-?age.*)
Don Ludw. Lech st ei n.
Des Herrn von Aleve TöchtcrleinZu Nimweg, ihrem Schloß am Rhein,voll Traner saß, der Dater tot,Die Burg von Räubern hart bedroht.
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