von 9-8 bis 1192.
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worin sich beyde Arten von Pflichten durchaus nicht mehrunterscheiden liessen, unterzuordnen, jeden freyen Eigen-thümer in ihre oder der ihrigen Dienste und Hörigkeit zunöthigen, und so nach alles von unten bis oben in eineKette zu ziehen, welche sich erst durch die Territorial-Ho-heit, die mehrentheils das Band der Hörigkeit überflüssigmacht, einiger maassen wiederum erweitert und verän-dert hat«
a) gemeinen Heiden, Weiden, Möhren, Holzungen und Ge-wässern.
b) So trat z. E. der Graf Otto von Ravensperg 1277.dem Bischöfe in lVlarca Versmells ab: omnia li^nagu« vocawtur Ao/t., aranciiamin 8cutellis, guw ciicitur, V/araw-eÜZln cementariorum, gui vocantnr,VVaranclianr in omnibus sabris szalnliribns, gni ör-o^-
vocantur, ^Varancliam eoruin gni clicnnturitein extra venclitornm gnre f/r/i ^e>lin^-e vocantnr, item omnes occu^iatione!> guw
vocantnr — alles per lssecies und nicht ^,ermoäum com^Iexus jurisciicIionis bkol^Aravialis.
c) Man höret dieses noch von den Banren in verschiedneuMarken. Freye Marken sind sonst diejenigen, welchekeinen Holzgrafen haben, und worin sich die Genossenselbst bestrafen. Dieses sollte aber doch der Grundherr-schaft nnnachtheilig seyn.
ä) In dem Sachsenbuche, was auf dem Amte Fürstenauist, wird der Bischof noch Grundherr verschiedener Mar-ken genannt, die ihren besondern Holzgrafen haben.Ein ander Beyspiel hievon findet sich a^. 1,0 v 7 n /r n
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