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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
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186
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l86 Dritter Abschnitt, Heerbann

machten es wie der Erzbischosthum zu Rom, der alleseine Bischöfe in provincia stuburbicario eingezogen hat.Th. 1 Absch. V. §. 7. Indem auch Henrich der Heilige,renalem Ileribannuni stnpormilites liberos etstervos,( Lehn und Dienstmanuer) der Halberstädtischen Kirchegab: v. dich. sp. r.u^icz. 8chc. eccl. II. ^>. g.so gab er ihm auch nothwendig das jus comitalus.

c) Lloriatus ell le duc>8 tankum babere duminas, Iioocli jzapam er reAtin gnnruni dcnniniv jure stnbstme»untcunnes strculi poietlmeZ c. 207.

Damit wollte er sagen, daß er keinen Herzogüber sich erkenne. Denn er hatte den Herzog Magnusdalnn vermögt, vt c^ui botli8 erat nriles ellieeretur/ch I.. IV. e. 160. p. 46.

d) S. oben ch 104. N. Z.

6.

Die Herzoge diestr Zeit- Beschaffenheit des Herzogtums.Hermann Billung, Bernharo I. Bernhard!!.Ordolf oder Otto, unb Magnus folgten sich im Her-zogthume, und stammten anch in gerader Linie von einan-der ab. Der letzte hinterließ zwo Tochter, und hieraufschenkte K. Henrich V. das Herzogthum dem Grafen Lu-der von Supplmburg, dem nachherigen Kayser Lothar.Dieser überließ es feinem Tochtermann Herzogen Henrichvon Bayern, dem Vater Henrichs des Löwen. DieGeschichte dieser Herrn würde hier zu weitlauftig seyn;wir bemerken daher nur noch, daß wie Herzog Henrichder'.ve des Herzogthums verlustig erklart wurde, derErzbischof Philipp von Cölln den Theil des Herzogthumsin Engern und Westphalen erhalten habe, welcher sichaus dem bischöflich Cöllnifchen Sprengel durch das Stift

Pader-