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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
Entstehung
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182
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182 Dritte Abschnitt, Heerbann

Person zu Felde gehen musicn A), indem eines theils ihreLehn - und Dienstmannschasl keinem andern folgte, undandern theils die Kirchenvhgte, welche mit der gemeinenDienstinannschaft auszogen, jenen Rang nicht behauptenkonnten. Die Herzoge sahen aber diese Belehnungen mch-rentheils für sine leere Ccremonie an, und trotzten oft dieHeerbannsämter den Bischöfen ab lr), die ihnen solche nichtwohl versagen konnten, da sie eigentlich zu ihrem Amtegehörten. Es ist übrigens sehr glaublich, daß man denneuen Heerbann den Reichs Hecrfchild i) genannt habe.

H Lnmgno ei ocherrettir unäkio cum chaeleiriatLnou lprevit nec teuren luleecht vi wiau z>. 6??.

b,, 1. p. Z25 sagt zwar: blenricum cnrnna»verunt; aber wie es scheint, nicht im eigeittuchcn Ver-stände. Als König hatte er das Herzogthnm abgebenmüssen, weil ohne Gefahr für die Nalionalfreyheit bey-de nicht zusammen stehen konnten. Aber die damaligeNoih forderte das Gegentheil, indem ein Kayser ohneHcrzogthum schwerlich den Hunnen gewachsen gewesenseyn würde.

b) rvrwicttlno I. c.

c) ölaxones imp>cric) re^i« bacssi Alorittss, c!ech>nabaii.tur alüs servire nationibnz, gnwchirazgne, guas ba-bnere, uliius aÜus niss ssssius reois (eiA« non. ciuais)Araria bsbero LuntL>rrplernnt. rvicoicri p. tigg.Die ersten Worte Witechinds müssen durch die letztemerkläret werden. Jene enthalten vermnthlich eine Sti-6)cley auf Fremde, die ihnen als Herzoge vorgesetzetwerden wollten. Vielleicht war Herman Billung selbstjensectS der Elbe gebohrcn, und hatten die dortigen Ero-berungen unter dem Befehle seines Vaters gestanden,wie aus einigen Spuren erscheint.

6) Otto