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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
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175
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Dritter Abseht! HeerS. v. 9^8 b. 1192. i 7 5

da wollte der nächste Hauptherr wohl dafür sorgen, daßderselbe ihm zurBeyhülfe angewiesen wurde. Er brauchteauch das Volk nicht weirer zurDietinc zu versamlen, nach-dem dessen Glück und Unglück denjenigen von Nrichswe-gen geruhig überlassen werden konnte, die dafür das Con-tlngent zur gemeinen Hülfe stelleten. Es bedurfte weiterkeiner Vorsorge für die gemeinen Harnische, die wahrschein-lich, wie in spätem Zeiten bei) uns die Wolfsgarne, inden Knchen aufgehangen waren c); die Musirrplatze derGrafen oder die Gödinge Verlohren ihren grüßten Zweck,und Hemrich der Heilige verschenkte Grasschaften wie nichts,wie viele erhielt nicht 6) der B. Meimverch zu Pader-born? so wenig war jetzt an dem alten Heerbann und denHeerbannsämtern gelegen.

g) Es ist unnötkttg hievou Beyspiele anzuführen, da alleUrkunden dieser Zeit nichts anders als Schenkungen,besonders von Städten, Klöstern und einzelnen Reichs«pcrtlnenzlen, die man ohne eine genaue Untersirchungnicht zum Matrikularanschlage bringen konnte, cuthalten.

b) Die Neichshülfe konnte, wie schon mehrmals bemerkt,nicht anders als pro lrvuore oeAni et clLfLnlioue L.coLleliX gefordert werden; es ließ sich also für die ver«schenkten ReichSgüter kein lervinuiii parriculare bedin-gen, oder der Kaysec hatte sich in üblen Credit gesetzt;und eine Verwendung zu jenen grossen Zwecken verdienteallemal den Namen der Andacht. Sogar die Heer»baanscommendantenstelle iu einer Stadt, hieß oullvciigS. recueil a !' lililoire

cle iloiirAn^ue p. zoo. um damit anzuzelgen, daß derOrt dem äuoi nicht servitiuin parriLulare verpsticl^tet wäre. Wenn der Kayser jemanden, der zu armwar, des HeerzugeS erlies: so geschähe es in e!eemo°

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