von 918 bis 1192.
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merzuge gesieuret werden sollte; und diese Steuer demHauptherrn anwies. Die Städte, so nicht zu diesem Aus-schlage gebracht waren, oder ihrer Geringheit wegen nicht da-zu gebracht werden konnten, wurden den Fürsten geschenkt st),und der Bischof Meinwerch zu Paderborn erhielt so garein Kloster, weil es nichts beysteuerte i).
s) stlon in comitnm aut tribuuorum vel pateu-
tun? in totius conununiter pop>uli ^ olestats
coustabit, vt viusticsta» lüperiu» stistkata» violatoribu»sanäk« pacis iusteram. S. die Urk. n. z i. In demLandfrieden K. Friedrich I. b. Senkenberg in der San?«lung von R. A. 1'. I- S. 5. wird durchgehnds der Gc>.ine» als der ordentliche Criminalrichter genannt, dar«unter aber doch jeder vom Kayser bestätigter Blntrichterverstanden.
b) Der Gottesfriede setzt den liberi« et uobilibu» allesübrige (except?» elerici») unter dem Na>nen von lervi»entgegen. Den erster« vergönnt er, sich Selbzwölftecdurch dm Eyd zu reinigen, wenn sie des Friedcbrnchshalber angeklagt wurden, die letzter« aber sollen sichdurch die Feuer- oder Wasterprobe jedoch in eigner Per«son reinigen, damit stimmt überein: Li miuisterisli»,jurameMo, st stto justicio sterri i^niti le ^ur^abit.
McWwn'c? l.ei?Zi»l. "st. st P. ; 6z.
c) Zur Zeit der höchsten Roth geht ???an über die gewöhn-liche Form hinaus; und die Roth zur Zeit dieses Got«tesfrievmö mußte groß seyn, weil auch Knaben von12 Iahren die gesetzte Strafe leiden sollten, wenn sieden Frieden brechen würden. Doch mußte die Jugendderozeit stärker seyn, weil die Kriegesjahre mit iz. Jah-ren anfiengen. Am: sp. 'st. II. p.
st) stleceste est vt contra commune» koste» pariter con°sur^amus. Vos stucmgue st-ios füia^ue vestra»
exll^O-