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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
Entstehung
Seite
114
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ii4 Zweyter Abschnitt, Stiftung

in) Es zeigt sich aus einer Rribe von Urkunden, daß 2, ff.oder z. ff. das gewöhnliche Zehntgcld aus einem Erbewar. In den ältesten Zeiten wurde cte linAula aalmznur i ff. genommen; acn /ewi ^ « stanr. stch. 142.Der Biutzehnte ward mchrcntheils mit i oder 2 Pf. de«zahlt, und Njz. r-vr-no. Obs. 'st. I!k.

j?. 569 oder a^z. ?/ri.lce^ in traä- Lorb.

st- 77- 895 oder auch wohl wie in verschiede-

nen Osn. Urkunden, genannt; jenes von dem alten Os-nadr. Wort? sichten sturere, und dieses vor Aste oderAfhorst kchtura. v. lUkrn in Astitst. luivAorb. b. v.uni zu zeigen, daß er von allem was gehöhten würde,gegeben werden müßte.

n) v. strivit. sta^ao cio ctecinns staiais non eon-

ceciensiis. Out. stateranl V. stlon. iAart. et privil.est>-c!enr cie reclenrtione claainrarum. Dat. ibiä Vl.tßc>n. lAart. n. 70. ^

0) Weil Arnold um diese Zeit zu Rom gewesen sey« kann.S. Absch.il. z>.

H- 9.

Anmerkungen über die Steuer des Zehnten.

Hatten dre Bischöfe alles Zehntgeid in eine Hmipt-steuerkasie gezogen: so wurde es auch jeht keinem Zweifelunterworfen ftyn, daß dieselben Nicht so ost es die Nocherforderte, anstatt des ZehntgeldcS den wahren Zehntenwürden nehmen können« Bey den geringen Bedürfnissender Kirche und da ihre Vertheidigung noch dem Heerbannoblag, hakten sie anfänglich, weU sie das Zehmkorn garNicht Verkaufen durften, sondern was sie nicht davon ge-brauchten, den Armen geben mußten u), em billiges Gelddafür genommen, woraus m der Folge obige Pfunds und

Schil-