von 9-8 bis 1192.
111
c) v. I^p. n6 Ilacir. zä. p. ;g;. Unser
Bischof sagte: 5s super live tntiu8 scLiellw suw raineleri guam populi souliliuin babere volle.
s) /^ppellatio ?ä. D. II p> 586.
A) Wichmann halte sein Erzstift dem Kayscr zu danken.Otto /->?/. cle Asllis brich I. ap. VkL?is. p. 451.
Ir) v. bip ?ricl. I. cle 1158 ap. i^i^rr-rxivk 1". II. p, 598.Der K. sagt darin: I^lemor luppücatiouis veilrw,guaiu urianiiniler in conlpe6Iu nollro, gnuna eile»inu8 apuä vc)8, protliclillis; und zu Münster ist er,wie man weiß, im I. 1166 gewesen. /I/ch ap.8cttil.?Lk 8. K. (?. 8e6I. II. p. 288.
i) sLnw? eiv D. I. p. 8c>8.
8.
Neue Verwendung der Zehnten.
Dieses war das Ende cmes fast dreyhundertjahrigenProcesses, der wie man sieht Reich und Kirche mehrmalsin Bewegung geseht hatte, und im Grunde auf nichtsweniger gieng, als eine ebene canonische Bahn für alleB'schofe m der Christenheit zumachen, und gegen ihreBefugnis; zu den Zehnten weder Besitz noch Einreden gel-ten zu lassen. Die Hauptursache seiner Verlängerungmochte ausser der Politik, darin bestehen, daßdieAbthcyenwie die Bischöfe einen Theil der Zehnten, einigen vonihren Lehn- und Diensileuten zur Lohnung oder Vergel-tung angewiesen hatten, und ihnen solche nicht immer sogleich, wie es die Pabste oderKayser befohlen, wiederumentziehen konnten; keiner konnte und wollte auch gernseine Kriegsmacht abdanken, und die Lehnleute, um ihrenverdienten Sold nicht zu verliehren, mochten sich auch
lieber