Druckschrift 
6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
Entstehung
Seite
83
Einzelbild herunterladen
 

von 9-8 bk's ll92. 8Z

st) v. gst. 1". I.x. Z;z.

I) stomum iQ karcilncstlmnscn cum omriibuz

gjz^euäiciiü tui« cistem loco (Oesede) stelcgavit, ettum ss>irimuli8 purentiw gnam stoculari'8 juüiriie le-virima cau-üimuioue, ut/«'-/ v^ü>«ro»', muni-vir. u no 1^1 !>- j). 2i2. Man sielit daß Erdman dieFormel ebenfalls merkwürdig gefunden habe, nud es istglaublich, daß Arnold leZitimam caustrmatiouem/ertt/^/r in so fern unter letzterer die cincaiiz

verstanden wird, nach aufgehobenem Herzoglhume er-langt habe. Die Urkunde ist von 1184, mithin vierJahr, nachdem H. Henrich verurtheilt war. Erd-man gedenkt hiebey eines luci giii Zundervogel vulzc»sticicur. Allein die Urkunde sagt von einem Zunder-vogel nichts, und dieses Wort istvermukhlich auS einem«stemme est'<?a in seinen Text geschli-

chen. Denn beißt vulAariter Sundern S. Z.22.N. st nicht aber Sundervogel. Auch irretwenn er glaubt, daß Bardinghausen und Bardeburgeins gewesen. S. H. N. Z.

§. Z2.

(25.) Arnold.

Mit dem jetzt gedachten Grafen, der zugleich obersterKirchenvogt war, lebte er lange Zeit in einem besondersguten Vernehmen ä), aber nach dem Abgänge des Her-zogs enrzweyeten sie sich über manches, was dieser hattehinter sich lassen müssen b). Lange war ein gewisser GrafAmelung, vielleicht Vater und Sohn gleiches Namens c),hiesiger Kirchenvogt gewesen, und zu seinen! Dienste mitverschiedenen Gütern beliehen worden. Unker denselbenbefanden sich der Hof zu Line, und mehrere andre, wo-von die Besatzung in der Burg zu Iburg gehalten wer-

F s den