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sie dem Bischöfe schuldig waren, sondern auch von allerarchidiaconalischen und vogteyllchen Gerichtsbarkeit, soweit sich dessen Gründe erstreckten. Unfehlbar war erauch auf den Reichstagen zu Worms, Magdeburg, Goß-lar und Würzburg j), worauf dem Herzoge der Proceßgemacht wurde; w.e man ihn denn auch mit dem
Kayser m> Lager vor Braunschweig Ir) sieht. NachdemHenrich der Löwe das Herzogchum IN Westphalen ver-lohren hatte, scheint Arnold zuerst aus geistlicher undweltlicher Macht gehandelt zu haben. Denn als GrafSimon von Tecklenburg dem Kloster Oesede das GutBardenhusen, was nahe an der Bardenburg lag, schenk-te, bediente er sich dabey, so viel man weiß, zum ersten-mal dieser Formel I).
a) Eigentlich nicht das Urthcil, sondern die in Gefolge des-selben verordnete Theilung der Herzogthümcr Engernund Westphalen. ap. sie asiin. Eol. si/lagn.s>. 7Z. GeleniuS bat das Original nicht vor sich ge-habt, wie ans seiner Randglosse p. 7g. zu schließenist, und siub sincatus VVesipsialire et ^noariw,gu!L in sipisioparuin Lolonienlein et per tcilunrisipisiopatum Uasierbornensiin protensiebatur, sindwohl nur diejenigen Stücke verstanden, die in dem priv.siucii lll, sinnt. paA. 72 e'5. namentlich ausgedrücktsind, nicht aber der ganze siucatus per tcztuna sipiscc»-xatuin siasierb. der dem dortigen Bischöfe, so weit erdie coinitatus hatte, eben so gut wie dem hiesigen an-gewachsen seyn muß.
b) Die Grafen von der Mark schrieben sich zuerst Gra-fen von Altena, und der Name Arnold war in ihrerFamilie, v. sichl. sie 1198. ap. in trasi.Lorb. p. 225.
Mosers Osnabr. Gesch. u. Th. F e) sc» 5 -