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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
Entstehung
Seite
70
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?c> Erster Abschnitt, Bischöfe

t. c, st gg für seines Bruders Sohn halt. Der Wi-bold von Holte, der erst zum Bischöfe von Münsterund 1 297 zum Erzbsschofe von Cölln erwählt ward, ge>hört auch zu dieser Familie. '1. Il./l.t'.st, 98.

und 182.

1) Denn es gicht auch ein Kirchspiel Holte in dem heuti-gen Niedersufte Münster, und die vorangezogene Ur-kunde enthält relrAuminuem juris starroumus in We-sterstedde, welches nicht weit davon in der jetzigen Graf-schaft Oldenburg liegt, v. 0/». st. 62.und der Familie von Holte geHörle.

in) Oer erste starb gleich, der andere 1150 !. c.

Erdmann weiß es nicht genau ob sie coinires odernobilos stmnini vol Larnnes inajores gewesen.

n) I. L. in -Vun. XVessstli. st. 180.

270. Es sind Vermuthnngen, die sich auf Namens-ähnlichkeilen gründen. Em uolailis stoininnsFe I-Ialte kömmt in einheimischen Urknnden unter denZeugen 1160, 1184, 119Z; und'/räa/-/«/eis tstnlte120z. vor. Auch findet sich eine XVolclraclis inatronunvbüis reliäta trntris V^'ibolFi ^uonstcnn Oniniuicte tFalre. ast. vom Niedern und hohen Adel,st. 28z. E>n^V/oläraciis sie lssulte war i?84 Aeb-tißin zu Berssenbrock. und eine Tochter VViäestinclivon OrsiAvorFen. S. die Münchhausische Gejchlechts-historie st. 12. Im Jahr iz6i erscheinet ein Herbordvon Holte als Lehnmann der Grafen von Schaumburgap. I. c. ja. 292. dessen Sohn Alf von Holte.ilaiF. st. z8l.

0) 'ist. Ist ?. st. 2ZZ. Der Graf Bernhard

von Ravensperg verlieh die Burg Dietrichen von Lmke.S. (stt/emuu. Ravensp. Merkw. t'. 1. st. 19. und jetztbesitzt solche der Freyherr von Hammersicin zu Gesmold.

st) Durch den Vergleich v. 1664 beym I. c.

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