von 9V bis 1192.
mit einer so mächtigen Untersuchung wahrscheinlich eingleiches aus den weltlichen Sprengeln erhalten p). DieHerzoge sowohl als die Bischöfe wurden zuerst frey erwählt,nachher aber von den Kaysern, die beyde Hcerbanuöam-ter mit vielen Regalien verbessert hatten, nicht unbillig er-nannt, und zuletzt beyde fast zu einer Zeit, jene aus vemSchooße der Mutter, diese aber aus dem Schoosse derKirche gebohren, eins folgte ganz natürlich dem andern.
a) (Zottscbalco äetumsso venersbile Ocht. Och. cano-nice ele^it Oetlrarcliim enmgue re^rzechntgrnnt (Im»zzeratori) gni patronoriiio (störte ususconstilio, yro er» ststilcienstemenstem^olituoi intruclere rutebatrir. Llernz vero niimlie-riales et yozznlares elecssioni strioiter inchlsntes etc.xki) p. 209. In der plattdeutschen Uebersetzung,welche Bürgermeister und Rath 155g von demLbronicokirclinanni habe» machen lassen, lautet es also: De»tbarclus to OlstsnbruZAö Aekoren uncle represtentert,v/iexvobl itlike vor ein cien strovelt tbo IssiläensteinLoirrsäuin init Oexvalt ciarin to stetten vorneirien.Dennncii äexeöle beicke äe (Zeistlicireo uncle Wert-liken voll up eren Koir belclen etc. und Hey der zueben der Zeit streitigen Wahl des Vischofes Notkers zuWnrzburg, bemerkte der Pabstlichc Legat: conZreAg.tns universtns clerus et pvpulus majores et minores,et inventi chnt in ejus elecssione concorcies. v. gcssuOunventus Vssorinat. cle 1122. ap. D. III.P- ?88- In einer Urkunde welche am Tage Kreuzer?hohnng 1120 ausgefertiget ist, setzt Thethard: annoorclinationis ^zrimo. S. die Urk. r>. 50.
b) v. lVcssa ap. »/rii.2»xlin D. III. p> 28z. ist.
c) Dieses sagt Erdman zwar nicht ausdrücklich, man er-rälh es aber leicht, und der K. Henrich V. nennt den
Probst