von 918 bis 1192.
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Die voraugezogene Urkunde von iiico gedenkt seiner schonals eines Verstorbenen. Erdmann.
b) Seine Anwesenheit zu Mainz erhellet ex clipl. ap. uaxr-'1'. I IM, 'I'rev. p, 48;. Das übrige schlicsse ichaus folgendem: et rexMIenricuz p>sraArari5 8axouiwstuibus poli palcbale kellunr ^koAuntiw aclum eilleinsie Lloncilio (apucl Drecas) viciuum noutainen prw»leutem, cum uonnullis blp>iscopiz et optimatibusexbibuit. 'I'uuc etiam non uoimullos nnliratezUlp. eo czuost eiciem conciiio non intererant, ostr-cü suljzeustons 1)uu8 ?ap>a mulilkavit.
25z. eck Last, eie 1569. LLttwi'i-ki
D. I. 671.
§. 24.
(-z.) Gottschalk v. iio?-!ii8.
Wir kommen jetzt auf den ersten Blschof, dessen Her-kunft nach heutiger Art bestimmt ist, auf Gottschalkenvon dem Geschlechts der edlen Herrn von Diepholz. Ermar erst Domprobst zu Minden, und wurde nicht langevorher li) zu unserm Bischöfe ernannt, als (im) Hen-rich V. dem Rechte die Bischöfe zu ernennen entsagte,und der Pabst Paschalis II. dagegen versprach, daß diesealle Güter, weiche sie von der Krone zu Lehn trügen,und worauf sich die kayserliche Ernennung eigentlichgründete, fahren lassen sollten b). Doch hat er so vielman weiß, sein Bifchvfthum noch von dem Könige er-halten, und vemuthlich so wenig als andere deutsche Bi-schöfe, seine Krongüter einer Formalitat wegen aufgege-ben. Die Zeit seiner Amtsführung, war wohl so unruhigals die von Benno II, indem die Sachsen sich gegen Hen-rich V« eben so wie gegen seinen Vacer auflehnten, die
D 5 ^ Päbste