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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
Entstehung
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von 918 bis 1192.

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Mensäien versamlen, und Key solcher Gelegenheit der dor-tigen Stadt bemächtigen möchte 6), veranlassete es nach-wärts, daß man die seiche nach Osnabrück abführte. Dasheutige Flecken Iburg war also damals schon eine befestigteStadt, und der Berg, worauf das bischöfliche Schloßund das Kloster stehen, soll schon vor Carls des GroßenZeiten eine Burg getragen haben e). Man fand dieRuinen einer alten Burg, als Benno 11- den Grundzu dem Kloster ausgraben ließ, jedoch war der dazu ge-hörige Burgfriede oder Sundern damals bereits dergestaltverdunkelt, daß Megmbaid. edler Kirchenvcgt zu Dissen,dessen Granzer, mit seinem Eide bestimmen mußte, womitjedoch die Markgcnossen, die ihn für gemein halten woll-ten, nicht sonderlich zufrieden waren 1). JühtMN mußim Jahr 1109 oder spätestens zu Anfange des folgendenverstorben seyn A). Nicht lange vorher (den 2 May1107) war er mit dem jungen Könige Henrich V. zuMaynz, woraus man schließen mag, daß er unter diedeutschen Bischöfe gehöre lr), die mit dem Könige vondem Schlüsse der Kirchenversamlung zu Troycs, wodurchden westlichen Fürsten die Vergebung aller geistlichen Pfrün-den entzogen werden wollte, an ein allgemeines Conciliumappcllirten, und denen darüber von dem Pabste Paschal11. ihr Amt untersagt wurde.

a) Er vermachte Ouinos lolickos in anniverssiriakenno-nii> 7»?' S. die Nrk.n. 48.

b) Losta una et alio olssculn relirsto, ^p>i5cop>8 libranrnnan, cleciniationis in viila c^uw vooatur

vb reverentiain nrart^run, inonasterio nolirc»contrackickit.

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