54 Erster Abschnitts Bischöfe
D Erdmann p- 209. sitzt seinen Tod ans den 21 Ap.Tiui und dieses wiederholen die übrigen. Aber in Loa-venln Lolon. v. iiezi n^z. V. III. ^>.
244. oder i» osisrta Vlourici I V. Imjz, v. z Aug. iioi.
(bey Cöln) kommt IViAo Oseenbrncentis v^>i-scopnü vor. ay. ^^n.i'i'.kee in Göll, amjil. D. I 4x58;.et uoniuein inlüstMstev. "V.l. ^>. 476. und vielleicht-st er gleich daraufzu Cölln verstorben. Denn v<ui"rivzin bist.'fVest. P.28Z sagt: XViäo — Lvloniw inor-lnns re^orwtusquc OlnabruAum, ubi et leynltus est.Sein Gedächtnis steht in Mr?'o/. auf den 11. Nov.
§. 2Z.
(21.) Johann d v. 110,-1109.
Sein Nachfolger Johann, welcher dem BischöfeBenno !si seine erste Beförderung n), und vermuchllchdeni Kaysir Henrich IV. der damals noch das Ruder inHänden hatte, sime Ernennung zu unserm Bischöfe zudanken hatte, muste also das Beste zum neuen Baue derKirche thun, und brachte ihn auch in der Zeit von sechsIahren so weit glücklich zu Stande, daß der Gottesdienstdarin wiederum angefangen werden konnte. Vorher aberführte er die Reliquien der H. Märtyrer dahin zurück,und schenkte dem Kloster etwas weniges davon ö), nebsteinem Pfunde jährlichen Zehntgeldes in der BauerschaftZwivelten, für die gute Bewahrung dieser Gebeine, undzu seinem Gedachtniß. Da er sich so lange zu Iburgaufgehalten hatte, so wünschte er auch dort seine Ruhestättezu finden, und vermachte dem Kloster dafür ein Vorwerkzu Line, was er von Rolhwarv einem edlen Herrn ansich gebracht hatte L). Allein die Besorgniß, daß sich beydem Bcgräbniß eincö BischsftS eine gar zu große Menge