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6 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 2
Entstehung
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52
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52 Erster Abschnitt, Bischöfe

gebrannt war A), begab sich ebenfals nach Iburg, undbezog den Thurm, worin Benno seme Tage beschlossenhalte, welches zu der nachherigcn Bischöflichen Residenzdaselbst die erste Gelegenheit gegeben hat. Den Streit,der mit dem dortigen Kloster noch obwaltete, hatte er vor-her (109;) gehoben lr), indem er die beyden Oerter Hin-gelage und Esethe (vermuthlich Oesede) mit der Kirche,wovon der erste der Aebtißin Friderun zu Hei sssbrock, derletzte aber einer edlen Wittwe, mit Namen Hildeswithgehörte, an sich gebracht, solche für den Hof zu Hagering-tvrf, welchen BeillW seinem Bischosthum entzogen, unddem Kloster geschenkt hatte, seinem bischöflichen Stuhlewiederum beygelegt, und damit dasjenige bezahlt hak, waSBenno zu bezahlen durch seinen Tod war verhindert wor-den. Wido überlebte den i) Brand seiner Kirchen nichtlange, indem er wahrscheinlich im August noi Verstor,ben ist.

a) xirvnä209. Die erste bekannte Urkunde vonihm ist dalirt a^z. XnZarain XI. Xal. 8ept. 1094. S.die Utk. n. 42. Eure andre vom April 109z. annoelecstioniz 5n?c.secunsto findet man n, 4z.

lz) XVisto baust studio scbisnmtiLw kastkionis bonio.zcn^'rn^ D. I. p>. 692. Dieses Urtheil wird meman,den, der die Sache und den Richter kennt, irre führen.

c) Sie ist mit vielem Feuer abgefaßt, und scheinet auSeinem Herzen zu fliesten, das den Schaden der Kirchestark und redlich fühlte. Man findet sie in ^

kabenALj'Aenlis Lostice a^. in cor^. iiist.

D. Ib x. 184- ll'.

st) 1. c.

e) Die