von 918 bis 1192. z I
a) In seiner Bestätigungsurkunde heißt er Benno, undsein Nachfolger nennt sich beständig Benno der andre,dieses >st also sein rechter Name gewesen; doch schreibtnoir'i'Lck.i' in vita stonnonis II, c. iz. Zenno gut et
clicitur , und Erdmann, der doch nichtsvon ihm anzunibren gewust hat, sagt, daß er auch We-rincher, welches wie Benno so viel als das heutigeBernhard bedeute, geheißen habe. as>. mriizoia.1". II. 207.
b) S. die Urk. n. 24, sie stimmt mit der vorhergehendenGoßmarischen fast buchstäblich überein.
c) in prop. ?vlgji 197. Dem auch Herl-seler in ciilsi. cle chpl. L. Ivl. IZ5> aus gar zu grosserVaterlandsliebe gefolgt ist.
st) Loncilimn ^uZustairuin leu Oeborieirse heißt es sowohlbeym ast an. 1062. als beym
D. III. Loncil. ^>. 12g.
c) L « v >1 /r i>i I. L.
s) L^). gel st,19. 8e^>t. in ^ecr. Latlr. ecc!»
Olnadr.
§. 14.
(>8.) Benno 11. v. ,--68-'o88-Mehrere Verdi ensie erkennet man an Benno ü, des-sen Ruhm sich weiter als der von allen seinen Vorfahrenausgebreitet und auch noch am längsten erhalten hat. Erwar in einem Dorfe bey Löningen in Schwaben von guten,obwohl nicht hohen Standes, Eltern gebohren ä), zuStraßburg von dem berühmten Geschichrschreiber Hermanndem Krüppel unterwiesen, und, nachdem er mit dem dor-tigen Bischöfe eine Reise nach Jerusalem gethan hatte, inder neuen königlichen Anstalt zu Speyer, zu einem der
größ-