26 Erster Abschnitt, Bischöfe
c) In Holland mnsite schon mehr Reichthnm seyn. Dennin dem Uylrechlschen lstüvilecho ist der Bannbrnch auflooo Pf. reines GoldeS gesetzt, ap. in still.
VItr. p. iü6. Doch ist diese Urkunde verdächtig.
ä) lucle rex ch>atiiu>riuigm pervenions ccurveuieutistusististein oocioleuralistus sti^i5cojZl8. auiron.aci st. a.
H. II.
(15.) Soßmar, v. l-z-8-ioz6.
Eben eine solche Bestätigung g) erhielt sein Nachfol-ger Gostinar vom Kayftr Conrad ll, eine Ceremome diebezahlt werden mußte. Unser Stifc war nicht so glücklichals Paderborn, wo derBischosMeittwrrch und derErz-bischof Unwan zu Bremen, beyde aus dem Immedingi-schen Geschleäite, nicht aufhörten die Kirche aus ihrenErbgütern zu bereichern b). Die Ursache hievon war un-streitig, daß unsre Bischöfe, ausser Ludolfen, keineGrafschaften und Edelvogteyen im Stifte erblich befassen;sie konnten also auch ihrer Kirche dergleichen nicht zuwen-den. Goßmar starb c) den ic> Dcc. IOZÜ oder wie an-dre wollen, den 9 April 1057.
a) Urk. u. 20.
st) Man sehe das leben des H. Meinwerchs. Als ihmder Kayser das Blschofthum Paderborn antrug, antwor-tete er: was soll ich damit, ich kann ein bessers vonmeinen eignen Gütern stiften? Und wie er es endlichannahm, geschähe es nnter der Bedingung, daß er dasarme Stift in ein reiches verwandeln dürfte, welche erdenn auch redlich erfüllet. Unwan war mit ihm anöeinem Geschlecht, und erst Canonicus zu Paderborn,
her-