von 918 bis 1192.
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mahlin Adelheit geschähe fr): so konnte man zwar wohlglauben, daß die Wlvekuidische Familie hiebey ein beson-deres Verd-.enst, und ein Recht an demrVlldbann gehabthätte. Allein da die Kayser mehrmals alte Schenkungenin der Maasse bestätiget haben, als wenn solche von ihnenselbst geschehen wären, womit sie vielleicht anzeigen woll-ten, daß jeder von ihnen ein Nucksgut nicht länger alsauf seine eigne Lebenszeit zu verschenken befugt sey: so laßtsich aus dieser Fürbitte, die sonst gemeiniglich ein Rechtvorausseht, nichts gew sies schließen. Das sonderbarstedabei) ist, daß Otto sich noch inuner den Wildbannbruchvorbehält i), der doch an andern Orten dem Forstherrnzu Theil wurde. Dieser Bischof soll den ic>. April 969verstorben seyn k).
a) Ob freguens /rrn/ktn-n Oroonniz S. die Urk. n. iz.Unter /rreVrf/'r ftnd aber Reisen, ober Züge, verstan-den; ven dem WcstphälischenRysen insin^ere aufsitzen,aufstehen. Er begleitete den König nach Italien, underscheinet als Zeuge in der bekannten Urkunde, worinder Kayser dem Pabste alle Schenkungen bestätiget, v.cnui.i nix Ociua.ILA. I. XXV. p. 99. Im Iakr 965.war er mit ihm in Lcurveutn bip. zu Cölln. 11 vnx.ttkin (soll. L»na. D. II. p. und wenn die Ur-ktinde für das Kloster St. Emmcran zu Regenspurgap. i-i-'x. in tbes ^neccl. D. I. p. z. 9. zg. ins Jahr967. gesetzt wird, ist er auch damals zu Raveuna ge-wesen.
b) S. Th. I. Absch. V. §. 18.
c) Im vt nulluslrpiseizporiiin super illucl inonasieriumexereeat potellatem v. äipl. ap. r/i l. ic x >1 in nachLorb. p. 747. O>e Sliftnng geschähe cuin Lonsilic,Lpücupuruiu Oustvnis, bliläebolcii et OrvAanis;
A 5 welche