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werden können. Ein bedeutender Tb eil der Steinmaterialien zu denselben ist bereits ge-liefert und die Brunnen, welche eine sehr bedeutende Tiefe erreichen müssen, sind imWerke. Jedenfalls können alle Bauwerke mit dem Beginn geeigneter Witterung im laufen-den Jahre stark in Angriff genommen und kann die rechtzeitige Vollendung der Ge-bäude, da alle nur untergeordneten Ranges sind, mit Sicherheit vorausgesetzt werden. Inden übrigen Abteilungen sind die Bahuhofsanlagcn specicll bearbeitet worden und größ-tenteils zur Revision vorgelegt.
Beiträge der städtischen Commune» zu de» Bahnhofs- und Bahnanlagen.
Der Kostenaufwand, den die Anlegung der Bahnhöfe sonst erfordert hätte, hatinsofern eine Ermäßigung erfahren, als mehrere städtische Communcn für diesen Zweckunentgeltlich manche Vorteile gewährten. Diese von den verschiedenen Stadtcommuncnder Eiscnbahnanlage dargebrachten Opfer weiset die folgendes Ucbcrsicht nach.
1) Breslau giebt 24 Morgen 7 Qnadratruthen Acker unentgeltlich zur Anlage des
Bahnhofes.
2) Bunzlau gewährt
u, daS zur Eisenbahn und zum Bahnhofe nöthige Terrain, so weit dasselbeder Stadtcommnne eigentümlich gehört, mit Einschluß des von dem Käm-mcreidorfe Tiliendorf erforderlichen Terrains, unentgeltlich,d, das von den Bürgergrundstücken erforderliche Terrain für eine Entschä-digung von 50 Thalcr pro Morgen,o, 350,000 Stück Ziegel zu dem Preise von 8^ Thaler für das Tausend, und0, gestattet, daß aus den Steinbrüchen in dem städtischen Gcmcinhaidc-und Buchwaldcr Reviere die zu Brückenbautcn, zum Viaductc über denBober und zum Bahnhofe erforderlichen Steine, so weit alle diese Bau-ten im Polizei-Bezirke der Stadt Bunzlau und auf dem Bunzlaucr undTillcndorfer Tcrritorio ausgeführt werden, unentgeltlich entnommen unddie Steinbrüche zu diesem BeHufe erweitert werden.
3) Frankfurt zahlt 50,000 Thaler, vermöge Allerhöchster Bestimmung, indem des Königs
Majestät den Anschlußpunkt der Nicderschlesisch Märkischen an die Verlin-Frankfurter Bahn nur unter der Voraussetzung bei Frankfurt festzustellengeruhet haben, daß die Stadt Frankfurt der Nicderschlesisch-MärkischenEisenbahn-Gesellschaft einen Beitrag von 50,000 Thaler gewähre, zu