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Bericht über die zur Ausführung des Niederschlesisch-Märkischen-Eisenbahn-Unternehmens bis zum Ende des Jahres 1844 getroffenen Einrichtungen
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feile Preise erreicht werden, wie die obige Lieferung. Nach Anstellung einer Submission,bei welcher die inländischen Fabriken sich aller Concurrcnz enthielten, und überhaupt keineannehmbare Offerte erreicht wurde, führten fortgesetzte Unterhandlungen um die Mittedes vorigen Jahres zu einem Abkommen mit dem Hause M. Oppenheims Söhne Hier-selbst, unter Mitvcrpflichtung dcS Hauses öaile^ drollicms k Uo. in^Vulos, in dessen Wer-ken die Schienen gewalzt werden müssen, was als sehr vorthcilhaft für die Gesellschaftbetrachtet werden muß. Das erwähnte Handlungshauö übernahm den Schicnenbedarf fürden Preis von 6 Lstcrl. Ist Shill. die Tonne inclusivo des Ausfuhrzolles und aller son-stigen Unkosten, zu bestimmten Zeitpunkten, welche der muthmaaßlichcn Vollendungszcitentsprechen, frei an Bord in Lur«1il4 oder Mv-port zu liefern. Wir contrahirtcn dabeigleich über den ganzen künftigen Bedarf, indem wir uns in der Ansicht nicht täuschten,daß die Eiscnprcise das beträchtliche Steigen erfahren würden, welches der heutige Standderselben zeigt.

Der Transport der Schienen aus den Englischen Häfen ist von dem KaufmannF. Poll in Stettin unter Mitverpflichtung des Hauses Goltdammcr und Schleich in Entre-prise genommen und erhält derselbe dafür rückstchtlich der ersten Bestellung 12 Thlr. t5 Sgr.und rücksichtlich der zweiten Bestellung 12 Thlr. 7^ Sgr. für die Tonne, wofür er dieSchienen nach den vorgeschriebenen, den Orten des Gebrauches nächst gelegenen Auslade-plätzen an der Oder zu befördern, auch den Sundzoll, die Abgaben zu Stettin, die Ko-sten des Ausladens am Orte der Bestimmung, überhaupt alle Spesen und Abgaben zubestreiten hat, nur mit Ausnahme der See- und Strom-Assceuranz und der PreußischenStaats - Eingangsabgabe.

Die für die Liegnitz-Breslauer Strecke erforderlichen 27st Ccntner Plattschicncnsind in Oberschlcficn gefertigt, nämlich in der Laurahüttc der Gebrüder Oppcnfcld, undzum Preise von 4 Thlrn. frei nach Breslau abgeliefert. Es ist jedoch die Lieferung desweiteren Bedarfes von 1279 Centnern Schutz- und Flachschiencn von dem gedachten Hauseabgelehnt und haben daher diescrhalb ebenfalls anderweitige Unterhandlungen angeknüpftwerden müssen, welche noch kein bestimmtes Resultat ergeben haben.

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Eine andere bedeutende Lieferung, für deren Sicherstcllung lange im VorausSorge getragen ist, war die Lieferung der Unterlagshölzer. Dieselbe wurde im Herbst1843 für die V., im Frühling 1844 für die IV. Bauabtheilung und am Ende deS Iah-