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gesetzt bleiben, bis sich ans den weiter vorrückenden Erdarbeiten ergiebt, wieviel von die-sem Material in der Bahn selbst gewonnen werden kann.
Die Arbeiten zur Lcgung des Oberbaues haben für die IV. Abtheilung noch nichtbegonnen. Zur Vorbereitung derselben werden indessen die nach Maltsch angeliefertenUuterlagsschwellcn daselbst ausgearbeitet, um in diesem Zustande weiter transportirt zuwerden, wodurch der Transport erleichtert und die spätere Zusammensetzung in kürzererZeit möglich wird. Wegen Anfertigung der Weichen auf den Bahnhöfen zu Vunzlau undHainau wird noch unterhandelt: eben so wegen Anfertigung der Drehscheiben, Wasscr-krahnc ?c., welche nur in anerkannt tüchtigen Etablissements in Entrcprise gegeben wer-den können.
Schic»c»licfcrun g.
Für die Befriedigung unseres Bedarfes an Schienen bestanden im Herbste 1843überaus günstige Conjuncturen, welche wir zur Vcrdiugung des ganzen erforderlichenQuantums benutzt haben würden, wenn nicht die damals noch mangelnde landesherrlicheBestätigung des Gesellschaftsstatutcs uns die Vefugniß fortdauernd entzogen hätte, imNamen der Gesellschaft rechtsverbindliche Verträge abzuschließen. Bei dem dringendenWunsche, jene Conjuncturen zu benutzen, wandten wir unS zwar an das hohe Kvnigl.Finanz-Ministerium mit der Bitte, uns wegen des Mangels an Corporationsrcchtcn zumAbschlüsse des Contractcö über das für die ganze Bahn erforderliche Schicncnquantumbesonders zu authorisircn. Indessen wurde uns die gewünschte Ermächtigung nur für einDrittheil des Schicnenbcdarfcö crtheilt. Wir contrahirten über 6000 Tons Schienen ausden Walzwerken von Luest Ilorvis «k Lo. zu vorvluis in VRlos, frei an Bord in Lui-cM,deren Lieferung das hiesige Handluugshaus Gebrüder Veit k Co. für 5 Lstcrl. 5 SM.die Tonne ohne alle weitere Nebenkosten übernahm. Die Lieferung ist demnächst auch mit6003 Tons 13 Ccntncr ausgeführt und ergab 40 ,158 Stück Schienen, wovon 28,470Stück für die V. Abthcilung bestimmt und bis auf den Bedarf zur Vollendung des Glei-ses Behufs Verbindung des Nicderschlcfisch-Märkischen Bahnhofes zu Breslau mit demdortigen Obcrschlesischcn Bahnhofe und eine kleine Reserve, verwendet, die übrigen 11,683Stück Schienen aber thcils im Depot niedergelegt, thcils zu provisorischen Eisenbahnenbei den größeren Erdarbeiten anderer Nbtheilungcn in Gebrauch genommen sind, und dem-nächst bei dem Oberbau für die letzteren mit benutzt werden sollen.
Die außer jenem Quanto zum Oberbau der ganzen Bahn noch erforderlichen1-3,763 Tonnen Schienen konnten bei ganz veränderten Conjuncturen nicht für so wohl-