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Die Abgabenkunde
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166
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ten ---> aber zeigen muß es sich doch endlich, sey'sauch eine furchtbare Wahrheit: daß es mit jener In-dia»Bill, die Fox durchtreiben wollte, wohl damalsschon zu spät gewesen wäre.

Man rühmt in der Geschichte großer Staatengroße Minister. Mit Unrecht wohl nicht. Ob abernoch von großen Ministern die Rede seyn könnte,wären die Völker einmal glücklich und frei — das isteine andere Frage. Sully war unstreitig dertreffliche Rathgebcr eines vortrefflichen Königs. Erhat viel Gutes gewirkt in seiner Zeit. Aber Frank-reich glücklich machen, das konnte derselbe so wenig,als der vierte Heinrich selbst. Glücklich werden dieVölker nur dur ch i h rc e igen e Kr a st, durch dieKraft ihrer Freiheit. Cölbe rt und Calonnc woll-ten gewiß mehr Nützliches thun, als sie zu thun ver-mochten. Denn ausserdem, daß bei den gegebenenUmstanden gar nicht zu helfen war, täuschten sie sichwie Necker, im Trug der Meinung: als ob sie eswären, die da helfen könnten.

Ein großer Fürstcnsinn', der kann nie un-tergehn. Unsterblich waltet er fort und fort auch imNamen, der ihn der Zeit und der Nachwelt rühmt.Aus Einem muß der wahrhaft freie Willenfür's Ganze kommen, und lebendig in den Staat sichergießen, damit der Volksgeist ein freier, ein be-glückender sey!