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Die Abgabenkunde
Entstehung
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Der Werth

der Dinge besieht in ihrem Vcrhaltniß zu unserem Be-gehrungs ^ Vermögen. Absoluten Werth haben nur Per«sonen — streng genommen nur Personen von moralischgutem Charakter.

Der Werth der Dinge ist unendlich ungleich, ohnedaß wir die Differenzen mathematisch bestimmen können.Wenn jemand sagt: ich lege einen großen Werth aufdiese Sache; so kann dieser Werth zwar in io und inangenommen werden, und so fort. Solche An-nahmen sind aber weder richtig noch unrichtig, und kön-nen zu keinem Resultat führen, weil das Bcgchrungs-vermögen selbst keine Größe ist, ob es gleich größeroder kleiner genannt werden mag. Das Psychische darinhat keine physische Grenzen, und andere kennen wirnicht. Es ist intensiv grenzenlos.

Unter den Erscheinungen der Ausscnwelt gibt esDinge, die sich uns als nothwendig ankündigen, und

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