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Davy hat in seinen Vorlesungen über dieElemente der Agrikultur-Chemie(übersetzt von Wolf, mit Anmerkungen vonThür) S. Z5- seine Meinung über die vor-liegende Frage dahin geäußert: „daß keine„Naturkraft so sehr geeignet scheine, das„Phänomen der eigcnthümlichen Richtung im„Pflanzcmvuchs zu erklären, als die Schwe-de. Es könnten demnach nicht mehr Stanzet„auf einem Hügel wachsen, als auf einer„Ebene, die seiner Grundfläche gleich sey,„denn die geringe Wirkung der (besonder»)„Anziehung des Hügels könne nur eine ge-linge Abweichung der Pflanzen von der senk-rechten Richtung bewirken. Bei solchen Ge-wächsen hingegen, wo horizontale Lagen, wie„bei dem auslaufenden Straußgrase (Agrostlz„swlonilära) fortgetrieben würden, werde eine„größere Menge Futter auf einem unregch„mäßigen Boden wachsen; bei den Getreidc-„crndtcn scheine jedoch das aufgestellte Prin-„cip feine völlige Anwendung zu finden." —Wobei wir noch bemerken wollen: daß wir denGrund der eigcnthümlichen Richtung der
derung der Schwerkraft (eigentlich ihrer Wirkung) inner-halb der Tropcnzirkel, und eine Vermehrung derselben ge-gen die Pole hin zugeben müssen. Das Positive alleinbringt aber wohl niemals Abweichungen und auffallendeErscheinungen hervor. Elcktricität, Magnetismus undGalvaniemuS werden hierüber Zeugnis geben. (Wo JeanPaul Indifferenz sieht, sehe» wir vereinte Kraft.)