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Die Abgabenkunde
Entstehung
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der Erde zukommt, in so fern sie einer Kugel ähnlichist. Demnach hätten diejenigen w e n i gst en s im Gro-ßen Unrecht, welche den mathematisch-räumlichen Be-weis aufstellen, daß z. B. nicht mehr Cylindcr aufeiner schiefen Fläche senkrecht neben einander gestelltwerden könnten, als auf der Basis derselben FlächeRaum hätten. Denn hieraus würde folgen, daß aufder Erde überhaupt nicht mehr Dinge Raum hätten,als auf den beiden Seiten ihrer Durchschnittsflächenach einem Meridian. Die Erdoberfläche ist'für einenGlobus, aber nicht für einen (gewöhnlichen) Grund-riß, und auch kein Globus kann die wahre Oberflächeangeben *), Ohne aber hier einen wohl erlaubtenSchluß zu machen, wollen wir gleich auf dasjenige ein-gehen, was die gemachte Bemerkung mit sich bringt..Wenn nämlich alles, was auf und an der Erde ist, sei-nen Platz nurFn Kraft der Schwere zu behaup-ten vermag, so fällt der mathematische Beweis für dieMöglichkeit oder Unmöglichkeit des Daseyns eines Kör-pers so lange hinweg, bis der physische hergestellt ist,Die Kraft der Anziehung (Attraction), in so weitman sie Schwere nennt, hält alles auf der Ober-fläche des kugelähnlichen Erdballs Befindliche, derRegel nach, in der Richtung gegen den Mittel-punkt. Durch den Mittelpunkt der Erde geht jcdexZenith, (immer in so fern die Erde eine Kugel ist).Dieß ist die Regele die Ausnahmen sind insgesamt inder besonderen Anziehung enthalten, welche die er-

*) Um das Vermessene in einen Plan bringen zu können, wer-den sogar Hochwaldungen an steilen Bergstächen nur nachihrer Basis vermessen,