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So wie das jetzige Geschlecht die Welt überkom-me», liegt die Notwendigkeit des Geldes entschleiertda. Der Werth menschlichen Besitztums, insonderheitder Werth alles nutzbaren Grund und Bodensist ausgesprochen in einem ungeheuren Capital, dasnur vermittelst des Geldes in die Wirklichkeit tritt.Doch nur in einzelnen, aber zahllosen Momenten, spre-chen die Thcile jenes Capitals klingend im Leben an.Sie deuten und leiten den Gcsammtprcis allesVerkauflichen, das Geld. Verkäuflich ist auchGrund und Boden.
So oft von einer (uncigentlich sogenannten) Ver-äußerung eines Theils vom Grund und Boden (denuns die physische Geographie beschreibt) die Rede ist,ist gewöhnlich auch vom Flächeninhalt die Rede —dessen Ausmittclung der Geometrie zukommt. Hierstoßen wir nun auf das schon so lang im Streit be-fangene Problem: ob auf einer nicht plani me-trischen Fläche, auf Hügeln (und Bergen) mehrPflanzen stehen könnten, als auf der Basisdes gegebenen Raums?— Unter planimetrischenFlachen verstehen wir solche, die in einen Grundriß,in einen Plan, oder auch in eine Charte, aufgenom-men werden können.
Fragt es sich um die Basis einer Körpermasse aufder Erdoberfläche, so kann diese Basis doch wohl nichtsanderes seyn, als diese Oberfläche selbst, d. h. dieErde als eben gleich der Meercsfläche betrachtet. Somüßte man aber auch für große Räume auf dieserFläche die Wölbung in den Kalkül nehmen, welche