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Die Abgabenkunde
Entstehung
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Was keinen Werth hat, hat auch keinen Preis.

Da Menschen absoluten Werth haben, so habensie auch unter sich (suvjective) einen Preis. DieserPreis kann aber nichts anderes scyn, als der Menschselbst — die Gleichheit in der Persönlichkeit. Jeder istals Mensch so viel werth als der andere. (Man hütesich aber, hieraus die Rechtmäßigkeit der Todesstrafenfolgern zu wollen. Durch die Zerstörung des Preisesiyird nichts ausgeglichen.)

Die naturrechtlichc Verbindlichkeit, die Selbst-ständigkeit seiner Nebenmenschen zu wahren, wel-che Herr Staatsrath v. Batz in seiner Schrift:„Abhandlungen über Gegenstände des natürli-chen und positiven Rechts" entwickelt, scheintmir doch das Recht a u fden Preis nicht aus-zuschließen, wenn nämlich die Erfüllung jenerVerbindlichkeit eine nützliche Thatsache (etwasNutzbares) hervorbringt.

Der bürgerliche Werth des Pflichtüben-den wird dadurch erhöht. Der Preis oder Lohndafür kann freilich nur für den weniger edelGebildeten in Sachen bestehn. Der eigentlichemenschenwürdige Preis ist hier die bürgerlicheEhre oder Auszeichnung Eine Grundlage zumRecht der Ordens - Erthcilung :c.

Der Preis von Sachen kann nur in Erfahrung ge-bracht werden, wenn sie begehrt sind. Was am mei-sten begehrt wird, und unter dem Vorhandenen am sel-tensten ist, dem wird der höchste Preis beigelegt. Was