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doch an sich für uns keinen Werth haben, weil sie keineGegenstände menschlichen Begehrens, zu keinem Ge-brauch oder Genuß geeignet sind. So z B. kann derSonne an sich kein Werth beigelegt werden, wohl aberder Form und dem Glanzleben, worin sie uns erscheint,so wie dem Licht und den Farben, der Wärme unddem Werden und Wachsen, was wir durch sie wahr-nehmen und empfinden.
Eine Handlung (actio) kann doppelten Werth ha-ben. In so fern sie nämlich aus sittlichen Antriebenerfolgt und der Autonomie des Handelnden gcmas ist,hat sie absoluten Werth (und keinen äußern Preis),So fern aber etwas dadurch geschehen (pactum) odergeworden ist (res gcsla), was zu irgend einem Gebrauchoder Genuß kann helfen oder dienen, hat sie relativenWerth (und kann geprcist werden), selbst wenn einIndividuum oder eine Mehrzahl von Menschen dasObjekt der Handlung war. Wer also z. B, einem Mit-menschen das Leben rettet, oder wer der Lehrer einesAndern ist, erwirbt sich durch sein Thun einen Sach-werth (verdient einen Preis oder Lohn).
Jede Arbeit hat ihren Werth,jst seines Lohnes Werth)
(Jeder Arbeiter
Der Preis
der Sachen ist das Verhältnis; derselben unter sich,welches nur dann entsteht, wenn ihr Werth geltendgemacht wird,