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Den Einfluß an das Vermögen zu knüpfen, bietetdem Staate an meisten Sicherheit dar, und verletzt weitweniger als eine erbliche Aristocratie. Nichts ist sowandelbar in der Gesellschaft als das Vermögen, undbeinahe ein jeder hegt die Hoffnung durch Unterneh-mungen oder glückliche Ereignisse ebenfalls noch in denBesitz eines ansehnlichen Vermögens zu gelangen.
Würde nicht ein Vorthcil für den Staat daraus her-vorgehen, wenn diese Verhältnisse, welche in den Rhein-provinzen noch erhalten sind, auch in den östlichen insLeben träten?
Hier darf auch nicht unangeführt bleiben, daß dieGrundsteuer nicht allein den Eigcnthümer, sondern mehrden Consumcnten trifft und in vielen Fällen sogar ganz,gerade so wie bei der Branntwein - und dergleichenSteuererhebungen der Vcrfertiger nur den Vorschußmacht. Denn ob man zu dem Eigcnthümer des Bodens— wenn nichts ein-noch ausgeführt wird — sagt, derBoden bringt jährlich durchschnittlich so viel hervor, unddeswegen hast Du so viel an Grundsteuer zu zahlen,