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Aufgabe hoffnungslos, aus ihr »eine Altersbestimmung dieserTradition« zu gewinnen.')
Sehn wir jetzt, wann man diese Privalarbeit angefertigthat?")
Z. 4.
Die älteste Form der Splvesterurkundc ist nicht vorentstanden.
In allen bekannten Handschriften'') der Urkunde beißt es:den Primat, welchen dir durch Eucharius, Valerius und Ma-ternus Petrus das Haupt der Kirche durch seinen Stabverlieh, seine Würde mindernd, um dir Antheil zu geben.
Der Stab dient hier nicht bloß als Schmuck einer Cäri-monic, das zeigen die Schlußworte, nach denen Petrus etwasweggegeben hat, und der Bestand der tricrschen Sagen im 11.und 12. Jahrhundert.
In Trier nämlich besaß man damals und später den Stabdes h. Petrus. Es hieß, H der Apostel habe ihn seinein SchülerEucharius gegeben, um dessen Gefährten Maternus damit vonden Todtcn zn erwecken, nachdem derselbe in Elegia im Elsaßverstorben war. Eucharius hätte ihn darauf nach Trier ge-bracht und seinen Nachfolgern hinterlasse», bis im Jahre 451,bei dem drohenden Heranzuge Attilas des Hunnenkönigs, dieTrierer den Stab mit den übrigen beweglichen Reliquien nachMetz gerettet hätten.^) Nach dem Abzüge der Hunnen sei inMetz die Wiedererstattung dieses Kleinodes verweigert, ver-gebliche Processi zn verschiedenen Zeiten darübergeführt worden,endlich um das Jahr 960 habe Erzbisehof Bruno von Cöln
>) Cl. S. 48. Da dieselbe zu nichts Anderem dienen soll, als znr Alters-bestimmung der Tradition der Trierschen Kirche, so kommt :c.
2) Unsrer Ansicht nach ist sie geradezu nach dem freilich schlecht be-nutzten Muster der ächte» Urkunde Johanns gearbeitet.
2) Mit einer einzigen Ausnahme. Da hier aber die Urkunde auchden h. Mathias erwähnt, mithin schon aus diesem Grunde späterals t053 zu setzen ist, so ist ihre Variante für unsre Frage vonkeiner Bedeutung.
') Die Nachwcisnngen folgen unten.
Auch mit der Tunica? oder der geheimen Kiste des AgriciuS?
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