Druckschrift 
1 (1845)
Entstehung
Seite
70
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so daß cr also nur eine Tnnica anerkennt, und die ctwanigeRobe"nicht als Tunica betrachtet haben kann. Denn wenn von einer un-tern und einer obern Tunica die eine im Gegensatz zur andern als't bezeichnet werden soll, so kann dies nur die untere sein,

und » )s-rcvi- war nach Johannes ungcnäht.

Der Argentcuiler Rock kann gar keinen besseren Vcrthcidigcrfinden, als Hn. Dr. Clemens selbst. Wir müssen, um dieS zu zei-gen, noch einmal zu seinem bedächtigen Schlüsse (s. oben S. 33)zurückkehren und ihm die Folgen desselben, von denen cr keine Ah-nung gehabt zu haben scheint, darlegen. Er sagte S. 17: "Jose-phus der griechisch schrieb, würde die lange Tunica durch daseinfache Wort gar nicht haben bezeichnen können." Wir

schließen also weiter: Johannes der griechisch schrieb würde dielange Tunica durch das einfache Wort ^-rcoi- gar nicht habenbezeichnen können. Der lange Trierer Nock kann also offenbargar nicht das bei Johannes durch das einfache Wort be-

zeichnete Gewand sein. Das ist doch klar, und eben so klar ist,daß dann gerade der Argentcuiler Nock, der die kurze Tunica seinwill, sich gegen den Trierer aus diese Stelle berufen kann.

Endlich haben die Argentcuiler Apologeten mit ihrer jetzigenBehauptung gar nichts aufgegeben, sondern sie sagen nur völlig das-selbe, was sie schon immer gesagt hatten. Schon Gcrberon S. 73sagte, cr wolle nicht bestreiten, daß zu Trier ein Gewand Christisei; Leulemmit «lossvin eis lüiro voir, cfu'«ZNLoro cju'il zc<:ül ü l'rüves un cto 8L8 velemmiü, il n'e8t p->8 pour oelu invin8viwiludlo, cjuo 8U 'luniczuo 8UN8 couluro <Z8t ü ^i'Aemtvüil.rVii88i ceux cxui ont öerit I 'bi8toiim <!u vütoment czui v8l ü

1) Daß auch dic Freibnrgcr Jesuiten den Nock zu Argentcnil als die nn-gcnähtc Tunica anerkennen, geht ans der von uns früher (S, 66 oder71s angeführten Wnndcrlitcratnr hervor, und ans Gncrins Buch wissenwir, daß es gerade Frciburgcr Zöglinge waren, die die Äcrchrnng derArgentenilcr Tnnica in neuen Aufschwung brachten.

2) Eine cigenthümliche Notiz bat dieser S. 77. 1« cllrnzs seiilement enpnssnnt i^ne (iretserns n l>enncc>n>i epnrzzne eenx sie Ireves et >^nve'est en Ie»r Inveur gne IIS Vttnlnnt pns clfre tont co ^»',2

cle I» linde gn'IIs exgnsent n In clevotion lies >ien>>Ivs, il »'» PN8vunln lil^elnrer, stielte n'e-U ^ins NN55I vsritndlv >^ril.^ In clisent;ne-gne velini, ni ^n-ssini, «lelinire.^ tVos/s on. ssrn,s.s ss/s^r/s» /o /n' c/eceii.r s/ni 1 »nl re»e c/o /d/ t /ines et no l »nt /ni c/nist/nnlor, s^uni/i/n'i/s c»idc/!t Aranc/ rnterinit n <« son arattittAe.