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Über Deutschlands Zustand und Bundes-Verfassung
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haben und so aus eigenem Antrieb zu handeln im Standesich befinden; und das erläuternde Beyspiel ist mir gleichzur Hand! — Die Bundes - Versammlung selbst war nichteinen Augenblick über die Vollziehung des Xlliten Artikelsim Zweifel. Als nach der ersten Vertagung die Prasidial-Gesandtschaft eine Reihe vorzunehmender Geschäfte rcpro-ducirte, wurde dieser Artikel laut vermißt, und augen-blicklich erklärte sich Oestrcirh bereit, und führte nicht sichund seine Verhältnisse, sondern die Schonung anderer nochUnvorbereiteten als Motiv dieses Schweigens an. Gewissehöchst merkwürdige Correspondenzen großer Höfe, die dar-auf Bezug haben, halte ich mir nicht erlaubt zu enthüllen,so sehr ich dabei) persönlich betheiligt bin. Bald kam vonMeklenbnrg der förmliche und unbefangene, und in seinerForm sehr abgewogene Antrag. Denn man war eingedenkjener großen Lehre des Alterthums:

Uom^eruin veno «snost rann ist« in re non itavalste ;noli»z^ v x satrs inilrr illnst visterrs attonstere, non Zolirin eich r^rrist esset ojitiinnin visten-stnin ßrrisse sock etiain gurst nooessai iuin ^ sensitenim stöbern non zrosse lrnro oivitati illam ^ro-testatein: guipps ijrrain tantopere zrozrulirs nosteoi^irotain exzretrsset^ rzni zrosset earere co^nila.8a;rientrs antorn civrs ßrirt^ eansain neo ^einiera-sani, et ita ^>opuiaivin rrt non ziosset obsrsti,zrei nieloss ^o^rrlarr crvi non r elrn^rroi k.

Z8) De legikus lll. 11