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suooosscu-os inviolatum trsniimissuram Unni^nocleelaiavit; Ltstus et oiclinos re^ni secuio? reck-Unns^ uumguam zuzr Kclieta, seu sie Uictns Ualen-tnles, »zusz «Iic>c;uiu in uullis unc^uam Ue^ui.ku-cliniis »ccv^lsii possunt, KvAuuiu et Vintes all-nexas ^uUkrn»nlla5 sone, — — nee In^itiuiarumseutvntianum executionos IVknuclatis iuc;u>cli,mlun,ncrt zier nlios imzaoclili nclmittoutun^ nev senten-tiss le^itiinss h'ononuin juclicinniui um altiuabun-tue, imo nee in revisionein re^ism, nee ulliuzllicasteeii ^olitici zaeetraUeutur/^
„Seine Majestät erkennt von sreyen Stücken an,„daß die Gewalt Gesetze zu geben, abzuschaffen und„zu deuten in diesem Königreich Ungarn und seinen„beygefügten Theilen dem rechtmäßig gekrönten Für-ten und den gesetzmäßig versammelten Ständen des„Reichs gemeinschaftlich zustehe», noch sonst irgendwo„ausgeübt werden können; und verspricht dieses stän-dische Recht ungeschmälert zu erhalten, und so wie„sie es von ihren gottseeligen Vorfahren empfangen„haben, so auch wieder unangetastet an ihre hohe„Rachkommen überzutragen und die Stände des Reichs„sicher zu stellen, daß das Reich und seine zugefügten„Theile nie durch Gdicte und Patente, die sonst in„keinem Gerichtshof des Reichs anzunehmen wären,
„beherrscht werden. Noch soll die Erecution
„rechtmäßiger Urtheile durch Mandate gehindert, oder„andern sie zu hindern gestattet werden. Noch sollen„rechtmäßige Urtheile der Gerichte Aenderung leiden.