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Über Deutschlands Zustand und Bundes-Verfassung
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einen geistreichen weltberühmten Staatsmann mir sagen;wenn dem so wäre iirtmAus/,) in.'iis !>'iutei»nittsx Z>N8.Seht die Münze, deren ihr ohnehin nicht zu viele habt,nicht in Kupserpsennige um. Die nämlichen Grundsätzeder Gleichheit waren auch in den Riederlanden zwischen densieben Provinzen, sie waren sS auch in den dreyzedn Can-tonen. Nichtsdestoweniger hat dort Holland und hier Zürch, und Bern ihren Einfluß, ihre Leitung behauptet, durch über-wiegenden Beistand, Einsicht und Enthaltsamkeit! Je mehrdieser Bund Frieden zur Absicht hat, je mehr darf er festund offen Hanseln. Von einer deutschen, sonst sehr an-gesehenen Völkerschaft war einst die Rede.

In Intens EIiseiLvruili Entloeuiugus Elieenrciniiiiiniii as mancsnteiii <liu ^nesin irrlnoss iti nu-tinsiniit, ingero inonn-üiu^ tirtius^ kuit:

«jiiin inten iii^otentvs stvnliflriK tnlse» gniosons.

An der Seite der Käuzen und Kütten pflegten langdie Cherusker unangefochten zu tiefen und abspan-nenden Friedens. Das war angenehmer als sicher.Denn zwischen Mächtigen und Mindermachtigen mit-ten inne, ist Schlummer verderblich.

Friedliches System ist keineswegs Gleichgültigkeit undApathie, ein Hängenlassen der Flügel, ein thatloses Zu-schauen. Frieden wollen sie ja alle. — Li vis zmcei»jpnrn kellen») heißt, wie jedes kernige Wort, auch nochviel und mehr in seiner Zergliederung. Es heißt insbeson-dere parn incommosta Kolli; nicht nur schmiede Waffen,

ly) knoNus tto mor-.Hgcsm, ,ik.