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Über Deutschlands Zustand und Bundes-Verfassung
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greifendes, den Verstand, das Gemüth, die Ehre, die Lei-denschaften Ansprechendes geschieht, hier nicht sein modi-ftcirtes Aegnivalent findet. Und bey diesen Worten vor-züglich erbitte ich mir ein ftnan ftim, ftecii- I,i,n! Ist eswirklich eine Macht, wie dann das mir von ihr abhängt,so muß sie auch als Macht handeln, und zwar allein dort,wo sie so handeln kann und soll. Der Ausdruck Machthat eine vernünftige fire Bedeutung. Die in der Fassung ,des Art. III. der Bundes-Acte ausgesprochenen Grundsätzeder Gleichheit können nicht in bloßen Worten und ohne diesegroße Anwendung bestehen. Ja selbst in so fern diesesBundes-Spstem essentiell ein friedliches seyn soll und wird— wohlan! Auch das hat unter dreyßig Millionen Men-schen seine Attribute, seine Art zu seyn, sich zu zeigen undvernehmen zu lassen. Zu diesen Attributen einer europäi-schen Macht oder Gesammtmacht, die nach dem vierten Ar-tikel zu Frankfurt von dem Bundestag, seyen es die Fürstenoder ibre Bevollmächtigten, versehen werden sollen, gehörtschon vorbereitendes Studium, Aufmerksamkeit was um sieher vorgeht, Nachdenken und Unterscheidung was wahrhaftdeutsche Sachen scpen und wenn sie es geworden sind; Ge-fühl der Stärke, Würde und Nachdruck, Austheilnng derRollen, und vor Allem Centrum und Bühne! — Leitungauch? Ja wohl; aber nicht die zu Wien beabsichtigte, auchnicht die durch Ohrengcstüster, Argwohn, Verüblen der ei-nen, wenn die andern ihr cigenthümliches Interesse verfol-gen. Die Aufgabe des Bundes kann nicht sepn, solch ei-genthümlichcs Interesse gänzlich zu verbannen, sondern inEinklang zu bringen. IiilolAuoo c'ost lssriv, hörte ich einst