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Über Deutschlands Zustand und Bundes-Verfassung
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I/oes^rre j'on seiai vonri aux ennscclkinlikinj,^niatieeo toritk nerr^e et ost les^einelpes sont enco-

iL ü Ltasilin.

„Wenn ich erst werde zu den Cid- und Bundsgenosscn-schasten gekommen sepn, einem wahrhast neuen Stoff,wo die achten Grundsätze noch erst auszunntteln sind."

Diese Schachten sind noch keineswegs genug befahren, unddie edelsten Metalle liegen noch in der Teufe. Von diesenUeberzeugungen beherrscht, suchte ich gleich im Beginnen alsStaatemann und Bevollmächtigter etwas hineinzutragen,ohne welches weder Po'itck, noch Dichtung und Bildnercp,noch Minne und Freundschaft, oder irgend etwas auf derErde gedeiht und gefällt — Seele! — den Grad vonWärme, der empfunden, eingeräumt, nicht demonstrirt wird.Wohlan, es kommt darauf an, ob es eitle Täuschung undAnmaßung sey, oder ob ich sähig war — jener Anfeindun-gen ungeachtet, geraume Zeit eine große Anzahl meinerjkandsleute überall in Deutschland ans meiner Seite zu haben.Und ich bin keineswegs allein sähig so zu sprechen. Um an-derer nicht zu erwähnen, so hat man in den OestrcichischcnAbstimmungen solchen inncrn Gehalt durchaus nicht vermißt.Diese Wohlmcinenheit, dieser lebendige Antheil an derSache, dieser ächte deutsche Sinn, die Freygebnng desPräsidial Amtes, ohne stets ans Wien und Prag ängstlichzurück zu blicken, bewährte sich mannigfaltig, besonders imBeginnen auch mitten unter Schwürigkciten, und ersetzte soreichlich, wenn etwa bisweilen der Fassung und dem Aus-

6) (lautn. Zoo. ck,. IV. o. ig