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Nachtrag (1844)
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Befand er sich auf Reifen oder im Auslande, so wurdenihm solche nachgeschickt. Im ersten Falle pflegte er sichalsdann, im Nachtquartier angelangt, auf einige Zeit insein Kabinct zurückzuziehen, hier die einstweilen eingegan-genen Depeschen und Privatbriefe durchzulesen und solchealsdann jenen beiden Vorstanden des Civil- und Militair-Kabincts zum Vortrage zu überweisen, welcher alsdannnach Zeit und Umstanden einen oder ein paar Tage dar-auf Statt fand, und dann, wie dies im Vaterlands selbstüblich war, beantwortet wurden. Wie zahlreich dieseCorrespondenz mitunter war, davon hatte Referent, derdas Glück hatte, den Monarchen einige Male auf Reisenzu begleiten, Gelegenheit, sich zu überzeugen; denn als erz. B. eines Abends unterwegs sich auf eine gute Stundein sein Kabinet zurückgezogen hatte, trat er ziemlich erhitztin das Versammlungszimmer und sagte:Ich habe soeben gegen 200 Briefe erbrochen," und wirklich warder ganze Fußboden feines Kabinets mit den hingeworfe-nen Couverts derselben bedeckt.

Ein Umstand, der aber nicht wenig dazu beitrug,diese Art von Geschäftsgang, besonders im Auslande, zuerschweren, veraulaßte die oft sehr unbescheidene Zudring-lichkeit der dortigen Eingcbornen, die gar mancherlei, oftsonderbare Bitten vorzutragen hatten; denn so erhielt zumBeispiel der König wahrend seines ersten Aufenthaltes inParis einen Brief von einem Franzosen, der ihn demü-thigst bat, ihn mit einem Orden zu begnadigen, ganz un-befangen hinzufügend:st czuunci ya vs sersit c^us lapstits eroix eis ksr," welches Gesuch aber, wie natür-lich, abgewiesen wurde.