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„keit und Demüthignng vor Gott, der so Großes
„gethan."
Hierauf mußten die an den prunkenden Siegessaulen be-festigten französischen Fahnen und die Feuerbecken zurAbendbeleuchtung, so wie vor allen die Trophäen in denFenstern des Zeughauses fortgeschafft werden. „Es wi-derstreitet," meinte ferner der König, „aller Schicklich-„kcit, das Volk, mit welchem man eben den Frieden ge-schlossen habe, noch durch Ausstellung seiner Fahnen„beleidigen zu wollen; vollends die Völker Bayern, Wür-„tembcrger :c. die zuletzt als treue Bundesgenossen an„unserer Seite den großen Kampf ausfechten geholfen."Es wurden diesem zu Folge in der dem Feste vorange-henden Sommernacht einige Abänderungen im Sinne desKönigs getroffen.
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Diese anspruchslose Art zu reisen, hatte aber auchihre Schattenseite, denn traf den König unterwegs einUnfall, so befand er sich gleichsam ohne Hülfe, und daßsich bei seinem schnellen Fahren dergleichen Unfälle wohlzutragen konnten und leider auch zutrugen, darf nicht be-fremden, denn es zerbrach bei mehreren Gelegenheiten seinWagen, und er selbst ward einmal während der Nachtvom hohen Fahrdamm in den ihn begrenzenden Grabengeworfen, bei welcher Gelegenheit er noch glücklicher Weisenebst seinem Adjutanten und seinem Diener mit einigenleichten Contusionen davon kam. Diesen Unfall zog ersich abermals durch sein Zartgefühl zu; er hatte nämlichdie böhmischen Bäder besucht und sich vorgenommen aufdem kürzesten Wege durch Franken nach den Rheinprovin-