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nämlich am 6. Juli 1798, seine Meinung Hieräber anden Minister v. Schrötter, durch folgende Worte zuerkennen:
„Damit das Andenken der feierlichen Stunde, die ihn„so innig mit feinem Volke verbindet, das er glücklich„zu machen hoffe, bei Niemand das Nachgefühl irgend„einer dadurch veranlaßtcn Unbequemlichkeit anrege, so„wie er selbst kein Gepränge, sondern nur ein treues„landcsväterliche Herz seinen guten Unterthancn ent-gegen bringen wolle,"so verbat er solche.
Nach dem glücklich beendeten Feldznge vom Jahre1814 hatte er ebenfalls angeordnet, daß er nach seinerRuckkehr aus Paris und England, am 7. August mitseinen Garden in Berlin einziehen werde, und erklärte erzugleich, seiner Bescheidenheit und jede Anmaßung has-senden Natur gemäß, daß er die hier verabredete Friedcns-feier nur in Rucksicht auf das tapfere Heer und dessenruhmvollen Führer annehmen könne. Da er aber früher,als er es erwartet hatte, nämlich am Nachmittage vordem Tage des Einzuges, in Charlottcnburg eintraf, soeilte er nach Berlin, um das Veranstaltete zu prüfen;allein seine Seele, von Dank und Demuth gegen Gott er-griffen, fand in den getroffenen Anstalten gar Manches,was Stolz und Ansprüche, Blendwerk und Prahlerei zuvcrrathen schien. Er ließ daher einige Mitglieder derOberstaatsbchörde kommen, und gab ihnen durch folgendeWorte sein Mißfallen zu erkennen:
„Das morgende oder übermorgende Fest sei kein Fest„des Prunkes und der Prahlerei im Sinne des eben„besiegten Feindes, sondern ein Fest der Dankbar-