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Nachtrag (1844)
Entstehung
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Grund hiervon zu ermitteln, und erfuhr nun, daß dergnädigste Herr ihn aus dem Grunde nicht leiden mochte,weil er in seinen Dienstverhältnissen oft Härte gegen feineUntergebenen sich hätte zu Schulden kommen lassen. Da-gegen ließ er es den Familien oder vielmehr den Kin-dern derjenigen Staatsdicncr, welche während der Unglück-lichen Katastrophe von 1806 das Vaterland durch Pflicht-Vergessenheit an den Rand des Verderbens versetzten,nicht entgelten, fondern schenkte ihnen vor wie nach seinvolles Vertrauen, und zeichnete sie stets nach ihren Ver-diensten aus. Verlangte er von irgend einem feiner Staats-dicncr mündliche oder schriftliche Aufschlüsse über einescheinbar bctheiligte Person, dann konnte man, falls jenenicht vortheilhaft ausfielen, auf den ganzen Umfang sei-ner Diskretion rechnen; so zartfühlend war der Herr.

Zu Seite SZd.

Als zu Folge der Schlachten von Marcngo und Ho-henlinden die deutschen Angelegenheiten rcgulirt wurden,soll man den König auf die Vortheile aufmerksam ge-macht haben, die er erhalten könnte, wenn er in Pariseine halbe Million Thaler springen lassen wollte wieman ähnliche Bestechungen bezeichnete worauf derMonarch aber crwicdert haben soll:Zugegeben, daß eswirklich so fei, was soll aus der Welt werden, wenndie großen Machte von Europa um Land und Leuteschachern?"

Zu Seite SO.

Um einem ähnlichen prunkvollen Aufwand zu begeg-nen, gab er bereits kurz nach seiner Thronbesteigung,